TraumaNetzwerkOberhavel                                               nEWSLETTER         1- 2022

 

 

Herzlich Willkommen zum ersten Newsletter, liebe Kolleginnen und Kollegen und am TraumanetzwerkOberhavel Interessierte

 

 Themen- Überblick:

 

1.

Auftaktveranstaltung des TraumaNetzwerkOberhavel

2.

TraumaNetzwerkOberhavel und Hilfe

3.

Trauma und Psychotherapie

 4.

Trauma und Jugendhilfe/ Kindeswohlgefährdung

5.

Trauma und Notfall

6.

Trauma und Krieg- Migration

7.

Trauma und Traumapädagogik

8.

Trauma und Kindertagesstätte / Hort/ Schule

9.

Trauma und Intensivmedizin

10.

Trauma und Frauen

11.

Trauma und Internet

12.

Trauma und Bundeswehr

13.

Trauma und Fachverbände

14.

Team des TraumaNetzwerkOberhavel

15.

Unsere Ziele im ersten Jahr

à

Unsere Bitte an unsere Leserinnen und Leser

 

 

 

1.    Auftaktveranstaltung TraumaNetzwerkOberhavel

 

„Trauma ist die vielleicht am häufigsten ignorierte oder verharmloste und missverstandene Ursache menschlichen Leids“. Dr. Peter A. Levine

 

Am 22.09.2021 fand die Auftaktveranstaltung des TraumaNetzwerkOberhavel in Zehdenick in der Klosterscheune Zehdenick coronabedingt mit ca. 50 TeilnehmerInnen statt. Den ersten Versuch, ein Traumanetz in Oberhavel zu starten, gab es bereits 2016 und ist hier nachzulesen: https://www.traumanetzwerkoberhavel.de/unsere-geschichte/

 

Nach einem Vortrag zur Schilderung unserer Motivation für ein TraumaNetzwerk in Oberhavel, baten wir die Anwesenden um ihre Wünsche und Ziele für ein TraumaNetzwerk. Hier die Ergebnisliste dazu:

 

Allgemeine Informationen:

 

-       Abgrenzung Trauma / Kindeswohlgefährdung

 

-       Trauma im Bereich Hilfen zur Erziehung und Eingliederungshilfen

 

-       Gibt es Selbsthilfegruppen und wenn ja, wo?

 

-       Wo gibt es Langzeittherapie für PTBS-Patienten?

 

-       Informationen über Fortbildungsangebote zum Thema

 

-       Ansprechpartner zum Thema Trauma

 

-       Verbindung zu weiteren Netzwerken zum Thema Trauma

 

Fortbildungswünsche:

 

-       für Fachgruppe Schulsozialarbeiter – Planungsgebietstreffen nutzen dazu

 

-       für Kinder- und Jugendhilfe

 

-       für Kinderärzte

 

-       für Lehrer / Erzieher

 

-       für Ämter

 

-       für Gutachter für Sozialgericht + Schulen

 

-       für Erzieher/ Heilpädagogen in Kitas – speziell zu Trennung/Scheidung, Bindungsabbrüchen/Pflegekinder, verwaiste Geschwisterkinder (nach Tod von Eltern), Sternengeschwister /Stille Geburt

 

 

 

Kooperationswünsche:

 

-       gegenseitiges Kennenlernen der Beratungsstellen und Institutionen

 

-       vertrauensvolle und kompetente Zusammenarbeit mit evtl. Kostenträgern, Ämtern, Entscheidern etc.

 

-       Psychologische PsychotherapeutInnen

 

-       mit Kinderärzten

 

-       Krankenkassen

 

-       Verlinkung der Seite des Traumanetzwerkes mit den Seiten der Interessenten/ Partner/ Fachleute

 

-       Netzwerk Sternenkinder des Landes Brandenburg

 

 

 

Öffentlichkeitsarbeit:

 

-       Wo fängt Gewalt an?

 

-       Informationsveranstaltungen zu bestimmten Themen

 

-       Homepage = Plattform für Ansprechpartner

 

-       Nutzen des „Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen“ (25.11.) für Informationen an Öffentlichkeit

 

-       Nutzen der Istanbul-Konvention

 

 

 

Weitere Kooperationspartner:

 

-       u.a. Täterprojekt

 

-       Netzwerk Sternenkinder in OHV

 

-       Sehr gefreut haben wir uns über das erste konkrete Unterstützungsangebot von Frau Anke Domscheit- Berg (MdB- Die Linke): Kostenlose Nutzung des Video- und Tonstudios im Verstehbahnhof Fürstenberg www.verstehbahnhof.de, z.B. zu Filmvorführung und Debatte zu „Gefangen im Netz“ (Cybergrooming)

 

-       Über weitere Unterstützungsangebote freuen wir uns (z.B. Finanzierung von Veranstaltungen, Bereitstellen von Räumen für Treffen, Drucken von Informationsmaterial usw.)

 

 

 

In diesem Newsletter haben wir nun für Sie aus diesen verschiedenen Bereichen Informationen zusammengestellt:

 

2.    TraumaNetzwerkOberhavel und Hilfe

 

Inzwischen finden Sie auf der Homepage unseres Traumanetzwerkes bereits einige Hilfeangeboten im Landkreis Oberhavel: https://www.traumanetzwerkoberhavel.de/wo-gibt-es-hilfe/

 

Wenn Sie auch Unterstützung auf diesem Gebiet anbieten und auf dieser Seite aufgenommen werden möchten, können Sie uns gern schreiben.

 

 

 

3.    Trauma und Psychotherapie

 

Für Kolleginnen und Kollegen in diesem Bereich, möchten wir auf die Fachveranstaltungen von Traumanetz Berlin hinweisen. Die Veranstaltungen werden auch aufgezeichnet und sind hier zu finden: à https://traumanetz.signal-intervention.de/fachveranstaltungen

 

Im Dezember 2021 fand eine Fachveranstaltung zur traumatherapeutischen Versorgung von Gewalt betroffene Frauen statt: „Die Komplexität der traumatherapeutischen Psychotherapie gewaltbetroffener Frauen mit und ohne Kinder"

 

Das Traumanetz Berlin bietet inzwischen auch eine beachtliche Datenbank auf ihrer Seite an, die bei der Suche nach Traumatherapeutinnen und Traumatherapeuten in Berlin hilfreich ist. à https://traumanetz.signal-intervention.de/therapeutensuche

 

Ein Termin beim Qualitätszirkel der PsychotherapeutInnen Oberhavel ist geplant.

 

 

 

4.    Trauma und Jugendhilfe/ Kindeswohlgefährdung

 

Aktuell wird in Oberhavel eine neue Konzeption zur Kindeswohlgefährdung erarbeitet. Das TraumanetzwerkOberhavel ist auch daran beteiligt.

 

Richtig handeln bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung im Landkreis Oberhavel: Informationen dazu finden Sie hier: http://kinderschutz-ohv.de/

 

Krisentelefon des Kinder- und Jugendnotdienstes: 0800 000 9836

 

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben die Kindeswohlgefährdungen im Corona-Jahr 2020 den höchsten Stand seit Einführung der Statistik im Jahr 2012 erreicht.: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/07/PD21_350_225.html;jsessionid=8B9F01D8C738123BBF0A2D471DB57B0F.live731

 

5.    Trauma und Notfall

 

Immer wieder taucht die Frage auf, wo es in Oberhavel Unterstützung und Begleitung bei Notfällen, nach Unfällen und Schocktraumata (z.B. Zeuge eines Unfalls, Elternteil oder Oma -plötzlich- verstorben) gibt.

 

Zum einen gibt es dazu seit 2021 die Traumaambulanzen für Kinder/ Jugendliche und Erwachsene-

 

https://lasv.brandenburg.de/lasv/de/soziales/soziales-entschaedigungsrecht/traumaambulanzen-soforthilfe-fuer-gewaltopfer/traumaambulanzen-im-land-brandenburg/

 

Berechtigter Personenkreis:

 

1.     „Opfer von einem „vorsätzlichen, rechtswidrigen, tätlichen Angriff“ gemäß dem Opferentschädigungsgesetz sowie deren Angehörige, Hinterbliebene und Nahestehende nach dem Sozialgesetzbuch Vierzehntes Buch (SGB XIV)

 

2.     wenn die erste Sitzung innerhalb von zwölf Monaten nach dem schädigenden Ereignis oder nach der Kenntnisnahme hiervon erfolgt oder

 

3.     wenn das mehr als zwölf Monate zurückliegende, schädigende Ereignis zu einer akuten psychischen Belastung geführt hat und die erste Sitzung innerhalb von zwölf Monaten nach dem Auftreten der akuten Belastung erfolgt

 


Für Kinder und Jugendliche, sowie deren Eltern finden Sie zudem niedrigschwellig Unterstützung und Begleitung in den Familienberatungsstellen des Landkreises Ansprechpartner:

 

Zehdenick: https://beratung.immanuel.de/wo-wir-sind/zehdenick/
Hohen Neuendorf:
https://ifk-potsdam.de/familienberatung-familienforschung/familienberatung/beratungsangebot/
Oranienburg:
https://www.drk-mohs.de/angebote/s3/beratungsangebote/erziehungs-und-familienberatung.html
Hennigsdorf:
https://ifk-potsdam.de/familienberatung-familienforschung/familienberatung/beratungsangebot/
Hennigsdorf: https://efb.sozialhoch3.de/

 

 

 

6.    Trauma und Krieg- Migration

 

Leider ist das Thema Krieg wieder neu aktuell, diesmal sogar in Europa. Daher wichtig:

 

Ukrainekrieg: Psychologische Akuthilfe und Unterstützung

 

https://www.bdp-verband.de/aktuelles/2022/ukraine/ukrainekrieg-psychologische-akuthilfe-und-unterstuetzung.html

 

Informationen für Kinder und Jugendliche:
Die Sendung mit der Maus/ KIKA / Logo/ SWR Kindernetz:
https://www.wdrmaus.de/extras/mausthemen/ukraine/index.php5
https://www.kika.de/kika-aktuell/index.html
https://www.zdf.de/kinder/logo
https://www.kindernetz.de/wissen/was-tun-wenn-nachrichten-angst-machen-100.html

 

Informationen für Eltern, Lehrer, Erzieher etc.:

 

Wie sie mit Kindern über Krieg sprechen können

 

https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/blog/mit-kindern-ueber-krieg-sprechen-tipps/262982
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2022/02/ukraine-krieg-kinder-nachrichten-erklaeren-psychologin-berlin-FU.html

 

https://www.ndr.de/kultur/Krieg-in-der-Ukraine-wie-erklaere-ich-das-meinem-Kind,ukraineundkinder100.html

 

https://www.schau-hin.info/sicherheit-risiken/ueber-katastrophen-sprechen?fbclid=IwAR3qK2H2zvkhyYUF_8nSGc7ElB2TU6e5aH3XDhKuXprqb0d5GfkuNQQNjfk
https://www.flimmo.de/redtext/101380/Krieg-in-Europa

 

https://www.servicestelle-jugendschutz.de/2022/02/mit-kindern-und-jugendlichen-ueber-krieg-reden/ Informationen auch in verschiedenen Sprachen.

 


Unsere Gedanken sind bei den Menschen, die unter den kriegerischen Aktionen in der Ukraine leiden und den Menschen, die dadurch auf der Flucht sind.

 

 

 

 

 

7.    Trauma und Traumapädagogik

 

Viele von Bindungs- und Entwicklungstraumata betroffene Kinder und Jugendlichen sind in Oberhavel stationär untergebracht. Immer wieder wandten sich in der letzten Zeit, Fachkräfte aus diesem Bereich an unser Traumanetzwerk mit der Anfrage nach Weiterbildung. à Aktuell verweisen wir für längere Weiterbildungen an das Institut Berlin: https://institut-berlin.de/

 

Suchen Sie für Sie zugeschnittene einzelne Fortbildungen im Traumabereich, dann schreiben Sie uns an: https://www.traumanetzwerkoberhavel.de/fortbildungen/

 

 

 

8.    Trauma und Kindertagesstätte/ Hort/ Schule

 

Fachtag: Herausfordernde Schüler_innen — Traumasensible Hilfe im Schulalltag am 14.05.2022 in Leipzig mit dem Hauptvortrag: „Wenn Kinder nicht wollen können…“- Traumasensible Hilfen für schwer belastete Schülerinnen und Schüler“ und vielen Workshops dazu.

 

https://fachverband-traumapaedagogik.org/fachtag-leipzig-2022.html

 

Wie reden wir mit Kindern in der Schule über den Krieg:
https://www.magazin-schule.de/magazin/ukraine-wie-reden-wir-mit-kindern-ueber-den-krieg/
https://pl.bildung-rp.de/aktuelle-themen/ukraine-im-unterricht.html

Was brauchen Kinder, die traumatische Erlebnisse haben?
https://www.kita-aktuell.de/assets/documents/PDFs/KiTa_aktuell_ND_2017_07-08_Was_brauchen_Kinder_die_traumatische_Erlebnisse_hatten.pdf

 

9.    Trauma und Intensivmedizin

 

Symposium an der Charité: Psychotherapeutische Versorgung in der Intensivmedizin; Aufzeichnung à

 

https://www.divi.de/forschung/sektionsgruppen/menschenzentrierte-medizin/aufbau-psychologischer-versorgungsstrukturen-in-der-intensivmedizin

 

Weiterleben nach schwerer Krankheit (auch nach Covid):
https://www.spektrum.de/news/weiterleben-nach-schwerer-krankheit/1792274

 

Intensivtagebuch: https://www.intensivtagebuch.de/ueber-uns

 

 

 

10.                 Trauma und Frauen

 

Unter  www.frauenhaus-suche.de kann tagesaktuell die Aufnahmekapazität aller Frauenhäuser und Schutzwohnungen bundesweit öffentlich eingesehen werden.
Die Veröffentlichung dieser Seite stellt einen Meilenstein im Schutz gewaltbetroffener Frauen und ihrer Kinder dar.

Von jetzt an können gewaltbetroffene Frauen selbstständig sehen, wo sie aktuell Schutz und Unterstützung in einem Frauenhaus/ einer Schutzwohnung erhalten.
Ebenso werden unterstützende Institutionen und Personen in die Lage versetzt, direkt, ohne Umwege über Dritte, einen Frauenhausplatz zu finden.

 

Die Website bietet zudem die Möglichkeit, gezielt nach Kriterien wie Barrierefreiheit oder auch der Anzahl der Kinder zu suchen. Die Seite ist ins Englische und Leichte Sprache übersetzt, weitere Sprachen folgen. Direkt über die Website unter der Rubrik Öffentlichkeitsmaterial sind ein Erklärvideo zur Handhabung der Seite und Druckvorlagen zum Aushängen der Informationen über die Website eingestellt.

 

 

 

Digitale Fachveranstaltung zum Thema „Täterstrategien häusliche Gewalt“, am Mittwoch, den 27. April 2022 von 13.00 – 15.00 Uhr

 

Die Bekämpfung von häuslicher Gewalt erfordert eine interinstitutionelle Vernetzung. Um effektiv im Sinne des Opferschutzes zu arbeiten, ist es notwendig, die Strategien der Gewaltausübenden zu erkennen. Die Vorträge und der Austausch zielen daher darauf ab, sich als Fachkräfte der Verhaltensweisen von Gewaltausübenden und deren Auswirkungen auf die Kooperationsarbeit bewusst zu werden. So kann aufkommenden Dynamiken bestmöglich begegnet und potenziellen Manipulationen vorgebeugt werden.

 

Die Veranstaltung richtet sich an alle Fachkräfte, die im Bereich Opferschutz tätig sind, wie z.B. Mitarbeitende von Jugendämtern und Jugendhilfe, Gerichten, Polizei, Frauenhäuser und Beratungsstellen.

 

Anmeldung bis zum 21. April per Mail an: neuruppin@opferhilfe-brandenburg.de
Den Zoom-Link zur Veranstaltung erhält man dann wenige Tage vor der Veranstaltung. Die Veranstaltung ist kostenlos.

 

Fachtagung: „Gewalt macht Frauenseele krank“, Aufzeichnung hier: https://www.arbeitskreis-frauengesundheit.de/2020/08/23/save-the-date-gewalt-macht-frauen-seele-krank/

 

Gewalt in der Geburtshilfe: https://www.maintal.de/seite/420580/aktuelles.html

 

Im Januar 2022 ist der neue Podcast „einbiszwei“ zu sexueller Gewalt gestartet: vom Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM)

 

Der Titel weist darauf hin, worum es geht: Statistisch gesehen gibt es in Deutschland in jeder Schulklasse ein bis zwei Kinder, die sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. Wieso ist das so? Und was muss getan werden, damit sich etwas ändert? Darum geht es bei einbiszwei. Aber auch um die Frage, wo sexuelle Übergriffe anfangen: Was ist Catcalling und wieso sollte es strafbar sein? Wieso gibt es sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche so häufig in Familien? Wie verstörend ist die Fahndung nach Missbrauchsdarstellungen, sogenannter Kinderpornografie? Und was kann alles passieren, wenn man freizügige Fotos ins Netz stellt?

 

Für den Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), Johannes-Wilhelm Rörig, ist der Podcast vor allem ein idealer Weg, um Menschen niedrigschwellig zu sensibilisieren: „Der Podcast soll mit klugen Gästen und ohne Skandalisierung das Thema „sexuelle Gewalt“ ins gesellschaftliche Bewusstsein rücken und diejenigen erreichen, die bisher davon ausgehen, dass sexuelle Übergriffe und Missbrauch in der eigenen Umgebung nicht vorkommen.

 

Im Idealfall gelingt es einbiszwei, den Zuhörern Wissenswertes über ein schwieriges, aber wichtiges Thema zu vermitteln und bringt sie dazu, für den Schutz von Kindern und Jugendlichen aktiv zu werden.“ Gastgeberin bei einbiszwei ist die Journalistin Nadia Kailouli. Sie spricht mit Betroffenen, Kinderschutzexperten, Fahndern, Journalisten oder Erziehungsprofis, um aus unterschiedlichen Perspektiven zu zeigen, was sich ändern muss. Jeden Freitag kommt eine neue Folge einbiszwei dazu. Überall, wo es Podcasts gibt, und hier:
https://beauftragter-missbrauch.de/presse/podcast

 

 

 

11.                 Trauma und Internet

 

Sexualisierte Selbstdarstellung online: Hot-Tub-Streams und OnlyFans:
https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/news/sexualisierte-selbstdarstellung-online-hot-tub-streams-und-onlyfans/

 

Cybergrooming: https://gefangenimnetz.de/
https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-grooming/ dort auch weitere Hilfeadressen für Kinder und Jugendliche!

 

12.                 Trauma und Bundeswehr

 

Immer wieder begegnen wir in unseren Arbeitsbereichen, Spätfolgen von traumatischen Erlebnissen nach Bundwehreinsätzen im Ausland. Hier der Hinweis, dass es im Bundeswehrkrankenhaus Berlin jeden Mittwoch dazu eine Traumasprechstunde gibt; Sie unterstützt dabei abzuklären, ob es sich um einsatzbedingte Spätfolgen handelt: 030-28411621
https://berlin.bwkrankenhaus.de/startseite/kliniken/psychiatrie-und-psychotherapie/sektion-vi-b-forschung-psychotraumazentrum.html
 

 

13.                 Trauma und Fachverbände

 

Um etwas auf dem Gebiet der Psychotraumatologie zu bewegen, kann man sich mit Gleichgesinnten vernetzen und sich auch berufspolitisch engagieren. Dazu gibt es im Psychotraumatologie- Bereich je nach Arbeitsgebiet verschiedene Fachgesellschaften.

 

1.    Fachverband Traumapädagogik: Das Netzwerk für Pädagoginnen und Pädagogen in der Arbeit mit traumabelasteten Kindern und Jugendlichen.
https://fachverband-traumapaedagogik.org/mitgliedschaft-im-fachverband.html

 

2.    Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung (GPTG)

 

Unterschiedlichen Berufsgruppen mit Tätigkeit in der Psychotraumatologie und Gewaltforschung. Offen auch für nicht-akademische Mitglieder, wie Mitarbeiter von Beratungsstellen, Krankenschwestern, Feuerwehrleute, Polizeibeamte, Rettungsassistenten, ehrenamtliche Helfer in KIT-Teams und andere Männer und Frauen, die im Bereich der Psychotraumatologie tätig sind und die sich einen Kontakt untereinander und zu Zugehörigen anderer Berufsgruppen wünschen.   https://www.gptg.eu/ueber-die-gptg

 

3.    Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT)

 

Wissenschaftliche Fachgesellschaft, die ein Forum bildet für ÄrztInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen und VertreterInnen anderer Berufsgruppen, die mit Menschen mit Traumafolgestörungen in Berührung kommen. https://www.degpt.de/

 

 

 

Ein Blick auf die Seiten der Fachgesellschaften lohnt auch für die diversen Angebote an Weiterbildungen (auch online).

 

 

 

14.                 Das Team des TraumaNetzwerk Oberhavel

 

 

 

Informationen zum Team finden Sie auf unserer Homepage:
https://www.traumanetzwerkoberhavel.de/team/

 

 

 

15.                 Im ersten Jahr streben wir an:

 

-       unseren Newsletter regelmäßig mit aktuellen Informationen zu versehen

 

-       Treffen mit professionellen AnbieterInnen von Traumatherapie und -beratung, um die gemeinsamen Themen abzustimmen und neue Informationen zur Versorgungssituation dann auf der Homepage zu präsentieren

 

-       Den konkreten Bedarf für Fortbildungen zu erfassen, die wir entweder vom TraumanetzwerkOberhavel aus anbieten können oder für die wir dann auf andere Institutionen verweisen müssen.

 

 

 

Deshalb haben wir an Sie als interessierte Leserinnen und Leser folgende Bitten:

 

1.    Bitte schicken Sie uns Informationen, von denen Sie annehmen, es wäre gut, sie auf unserer Seite anzubieten. Wir beraten das dann und entscheiden, ob diese Informationen zu unseren Anliegen passen und informieren Sie danach.

 

2.    Bitte nennen Sie uns Ihren konkreten Fortbildungsbedarf in Ihrer Institution, Ihrem Qualitätszirkel usw.

 

3.    Bitte nennen Sie uns Ihre Anliegen, die Sie vielleicht noch nicht in unserer ersten Liste (s.o.) wiederfinden.

 

Leiten Sie gerne diesen Newsletter an Kolleginnen, Kollegen und Interessierte weiter, für die diese Informationen vielleicht hilfreich sein könnte. Vielen Dank!